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09.02.2026 BUCHTIPP: Deutsches Brot selbst zu backen, ist keine Kunst ![]() Der Band fasst zwei auf Deutsch veröffentlichte Bücher zusammen. Herausgegeben von der Uni Hohenheim. Gratis Download. News, Tipps, … Druckansicht02.02.2026 TIPP: süss-säuerliche Litschi mit feiner Muskatnote Exotisch, aromatisch und vielseitig – die Litschi sorgt saisonal vor allem in der kalten Jahreszeit für Abwechslung auf dem Obstteller. Mit ihrer rosa bis roten, noppigen, harten Schale ist sie rein äusserlich schon ein Hingucker. Im Innern verbirgt sich das weissliche, perlmuttartig schimmernde und weiche Fruchtfleisch mit einem süsssäuerlichen Aroma, einer feinen Muskatnote und einem zarten Rosenduft. Am besten schmeckt die Litschi frisch und gekühlt. Die harte, brüchige Schale lässt sich ähnlich wie bei einem gekochten Ei pellen und das Fruchtfleisch löst sich mühelos vom nicht essbaren Kern. Kulinarisch ist die Exotin vielseitig einsetzbar: Sie verfeinert Obstsalate und Desserts und dient als essbare Dekoration für Drinks und Eisbecher. Auch in der herzhaften Küche findet sie Verwendung – etwa in Blattsalaten mit frischen Kräutern, als Füllung für Camembert oder als fruchtige Komponente in asiatischen Reisgerichten. Litschis in Konserven sind in Zuckerlösung eingelegt, sodass sie deutlich süsser und weniger aromatisch schmecken. Litschis enthalten unter anderem reichlich Vitamin C (40 bis 100 mg pro 100 g), B-Vitamine wie Folsäure und Niacin sowie Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Magnesium. Litschis sind oval bis rund oder herzförmig und verändern während des Reifeprozesses ihre Schalenfarbe von grün über rosa bis hin zu einem kräftigen Rot. Da Litschis nicht nachreifen, müssen sie vollreif geerntet werden. Überreife Früchte nehmen einen bräunlichen Ton an. Am besten werden die Früchte frisch und bald nach dem Kauf gegessen. Bei Zimmertemperatur halten sie sich nur wenige Tage, gekühlt im Gemüsefach bleiben sie ein bis zwei Wochen lang essbar. Die Qualität und das feine Aroma nimmt jedoch mit längerer Lagerung ab. Die Litschi (Litchi chinensis), auch Lychee oder Liebesfrucht genannt, stammt ursprünglich aus dem Süden Chinas, wird aber heute in zahlreichen subtropischen und tropischen Regionen angebaut. Wichtige Lieferländer für den deutschen Markt sind unter anderem Madagaskar und Südafrika. Aber auch bei unseren europäischen Nachbarn Spanien und Italien werden sie angebaut, sogar in Bio-Qualität. Die Frucht wächst in Rispen an immergrünen Bäumen, die bis zu 15 Meter hoch werden und zur Familie der Seifenbaumgewächse gehören. Die Hauptsaison der Litschi reicht von Dezember bis Februar, aber frische Früchte sind im Handel nahezu ganzjährig erhältlich. Aufgrund der langen Transportwege sollten sie saisonal und nur gelegentlich gekauft werden, wobei fair gehandelte Litschis aus biologischem Anbau besonders zu empfehlen sind. (BZfE) (gb) News, Tipps, … – die neuesten Beiträge Ecke für Profis
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