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09.02.2026 BUCHTIPP: Deutsches Brot selbst zu backen, ist keine Kunst ![]() Der Band fasst zwei auf Deutsch veröffentlichte Bücher zusammen. Herausgegeben von der Uni Hohenheim. Gratis Download. News, Tipps, … Druckansicht21.03.2026 NEWS: Weniger Schweizer Schokolade verkauft im 2025
Die im Jahr 2025 verkaufte Menge Schweizer Schokolade sank gegenüber dem Vorjahr um 7,9 % auf insgesamt 192’548 Tonnen. Sowohl im Inlandmarkt als auch im Export verzeichnete die Branche rückläufige Mengen. Während im Inland 55’719 Tonnen verkauft wurden (–4,4 %), gingen die Exporte auf 136’829 Tonnen zurück (–9,3 %). Das Exportgeschäft bleibt dabei zentral: 71,1 % der verkauften Menge werden im Ausland abgesetzt. Zu den wichtigsten Absatzmärkten zählen analog dem Vorjahr Deutschland, das Vereinigte Königreich, Frankreich, Kanada und die USA. Trotz des Mengenrückgangs erzielten die Schweizer Schokoladehersteller erneut einen deutlich höheren Umsatz. Insgesamt lag dieser im Jahr 2025 bei 2,467 Milliarden Franken, was einem Wachstum von 11,8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Sowohl im Inlandmarkt (+10,9 % auf 1,028 Milliarden Franken) als auch im Exportgeschäft (+12,4 % auf 1,440 Milliarden Franken) stiegen die Umsätze. Der wertmässige Anstieg spiegelt jedoch keine stärkere Nachfrage wider. Vielmehr ist er vor allem auf gestiegene Produktionskosten zurückzuführen. Insbesondere die weiterhin hohen Kakaopreise machten Preisanpassungen entlang der Wertschöpfungskette notwendig. Dementsprechend war auch der Konsum rückläufig: Der Pro-Kopf-Konsum von Schokolade in der Schweiz sank im Jahr 2025 auf 10,3 Kilogramm, was einem Rückgang von 2,7 % entspricht. Besonders deutlich ging der Konsum von Schweizer Schokolade zurück (–4,5 % auf 6,1 kg), während der Konsum importierter Schokolade nahezu stabil blieb (–0,2 % auf 4,2 kg). Der Anteil importierter Schokolade am gesamten Schokoladenkonsum in der Schweiz liegt damit bei rund 41 %. Hoher Kostendruck und unsicheres internationales Marktumfeld Die Schweizer Schokoladeindustrie steht weiterhin unter erheblichem Kostendruck. Insbesondere die stark gestiegenen Kakaopreise haben die Produktionskosten deutlich erhöht und in vielen Märkten Preisanpassungen notwendig gemacht. Gleichzeitig zeigt der Rückgang der Absatzmengen, dass die Nachfrage in einem Umfeld höherer Preise abgenommen hat. Für die Zukunft der Branche ist das internationale Marktumfeld entscheidend. Mit einem Exportanteil von über 70 Prozent ist die Schweizer Schokoladeindustrie stark auf stabile Rahmenbedingungen und offene Märkte angewiesen. «Die Schweizer Schokolade geniesst weltweit einen ausgezeichneten Ruf», sagt Beat Vonlanthen, Präsident von CHOCOSUISSE, «Gerade in einem anspruchsvollen Marktumfeld ist es entscheidend, dass unsere Unternehmen weiterhin auf verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen zählen können. Von zentraler Bedeutung ist dabei auch der aktive Veredelungsverkehr als unabdingbarer Bestandteil der Nachfolgelösung zum Schoggigesetz.» Damit die Unternehmen international wettbewerbsfähig bleiben, braucht es möglichst reibungslose Handelsbedingungen. Neben einem Abkommen mit den USA, das zusätzliche Planungssicherheit schaffen könnte, ist insbesondere ein hindernisfreier Zugang zum EU-Markt zentral. CHOCOSUISSE setzt sich deshalb dafür ein, dass keine zusätzlichen Handelshemmnisse durch Schweiz-spezifische Regulierungen entstehen und dass durch weitere Freihandelsabkommen neue Absatzmöglichkeiten erschlossen werden können. CHOCOSUISSE ist der als Genossenschaft organisierte Verband der Schweizer Schokoladefabrikanten und vereint die industriellen Hersteller von Schweizer Schokolade und Schokoladeerzeugnissen. Die Mitgliedsunternehmen von CHOCOSUISSE beschäftigen in 16 Fabriken in der Schweiz 4'557 Angestellte. (Chocosuisse) (gb) News, Tipps, … – die neuesten Beiträge Ecke für Profis
07.04.2026 .METZGEREI: Fleischangebot im Jahr 2025 erneut gestiegen ![]() Rind- und Geflügelfleisch legen zu, Schweinefleisch ist stabil. Während die Inlandproduktion leicht rückläufig war, nahmen Importe deutlich zu. Der Inlandanteil am Gesamtangebot sank auf 77,3 %. |