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07.09.2026
Premiere NovaFood 26.-27.10. 2026 in Luzern

Vom 26.-27.10. 2026 wird Luzern Treffpunkt der Schweizer Lebensmittelproduktion. An der neuen Fachmesse stellen Hersteller und Dienstleister für Produktionstechnik, Betriebsmittel, Rohstoffe und Halbfabrikate aus.
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NEWS: Beste Schweizer Spirituosen 2021 ausgezeichnet

Alle zwei Jahre trifft sich die Schweizer Brennereibranche zur DistiSuisse, der nationalen Prämierung der besten in der Schweiz produzierten Spirituosen. 105 Brennereien stellten sich dieses Jahr der Herausforderung und reichten 568 Produkte ein. Sieben Brennereien wurden an der Prämierungsfeier vom 27. Oktober 2021 im Hotel Montana in Luzern als «Brenner des Jahres 2021» geehrt. 113 Produkte wurden mit Gold und 323 mit Silber ausgezeichnet.

Die drei besten Brenner des Jahres 2021:

Humbel Spezialitätenbrennerei
5608 Stetten
www.humbel.ch
9 x GOLD

Gunzwiler Destillate Urs Hecht
6222 Gunzwil
www.gunzwiler-destillate.ch
6 x GOLD

DiWiSA Distillerie Willisau SA
6130 Willisau
www.diwisa.ch
5 x GOLD

Trotz coronabedingten Umsatzeinbussen, die die Branche verzeichnen musste, waren auch dieses Jahr fast gleich viele Produzenten an der DistiSuisse Spirituosenprämierung dabei. Die Branche erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Schweizer Konsumenten entdecken vermehrt den Wert der hiesigen Produkte und deren grosse Vielfalt. Die Produzenten wissen sich auf das Bedürfnis nach Regionalität einzustellen und setzen auf in der Schweiz hergestellte Rohstoffe und auf Qualität in der Produktion. Besonders erfreulich ist die Kreativität, welche an der diesjährigen Prämierungsveranstaltung in Luzern zur Schau gestellt wurde.

Wer bei DistiSuisse reüssiert, gehört zweifellos zu den besten Brennern. Die Prämierung der DistiSuisse findet jedes zweite Jahr statt. Nur die hervorragendsten Produkte werden ausgezeichnet. Garantiert wird dies durch eine professionelle 30-köpfige Jury unter der Leitung der Agroscope. Diese hat in einem Degustationsmarathon von drei Tagen die Spirituosen nach Aussehen, Geruch, Geschmack und Gesamteindruck bewertet. Zusätzlich wurden alle Proben analytisch untersucht, was sonst bei keiner Prämierung der Fall ist.

Gin-Trend hält an

Mit der hohen Anzahl Teilnehmenden setzt die Schweizer Spirituosenbranche ein starkes Zeichen. Die Vielfalt der eingereichten Proben ist bemerkenswert. Neben den typisch schweizerischen Obstbränden stellen heute fast alle Schweizer Produzenten auch Alkoholika ausländischen Ursprungs wie Rum, Gin, Whisky, Wodka und dergleichen her. In diesen Kategorien wurden bedeutend mehr Produkte eingereicht als in den vergangenen Jahren.

Besonders sticht dabei der Gin heraus. Vor wenigen Jahren war das Wachholderdestillat noch ein Newcomer-Produkt. Dieses Jahr sind Insgesamt 72 Proben eingetroffen, ein Rekord. Damit wird Gin zum absoluten Trendprodukt bei den Schweizer Spirituosen. Nicht zuletzt setzen junge Barkeeper(innen) wie Sarah Madritsch, Barkeeperin aus der Widder Bar in Zürich, auf Produkte aus der Region. Madritsch ist Siegerin des diesjährigen Swiss Cocktail Open, das vom Fachmagazin BAR NEWS in diesem Jahr lanciert wurde. Resultate siehe: https://distisuisse.ch/resultate/

Der Hexer vom Entlebuch zu Gast an der DistiSuisse

Seit mehr als 30 Jahren experimentiert der Naturkoch Stefan Wiesner im Restaurant Rössli in Escholzmatt mit Zutaten aus seiner natürlichen Umgebung und aus dem Wald. Mit seiner alchemistischen Naturküche erreichte er 17 GaultMillau-Punkte und einen Michelin-Stern. Stefan Wiesner, der selber mit verschiedenen Bränden und Geisten in seiner Küche experimentiert, war an der diesjährigen DistiSuisse Prämierungsfeier Gast und berichtete dem Publikum über sein Verhältnis zu Schweizer Spirituosen und zu deren Umgang in der Gourmetküche. Weitere Informationen: Augustin Mettler, DistiSuisse, www.distisuisse.ch (Distisuisse)
(gb)

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