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07.10.2026 BUCHTIPP: Geburtstagskuchen Backbuch ![]() Happy Birthday von Betty Bossi: Die besten Geburtstagskuchen in einem Buch. 70 Rezepte von schokoladig bis fruchtig-leicht News, Tipps, … Druckansicht04.10.2026 TREND: Food Radar von Betty Bossi
Das Food Solutions Team von Betty Bossi beobachtet internationale Entwicklungen, sammelt Erkenntnisse aus Scouting-Reisen, Recherchen und Gesprächen mit Fachpersonen und ordnet diese im Food Trend Radar ein. So werden relevante Food Trends frühzeitig erkannt und in kulinarisch erlebbare Ideen übersetzt – von Rezepten über Produkte bis hin zu weiteren Leistungen von Betty Bossi. «Food Trends werden dann relevant, wenn sie im Alltag der Menschen angekommen sind. Wir erkennen Food Trends früh, lassen uns von globalen Entwicklungen inspirieren und überlegen, wie daraus konkrete Ansätze entstehen können», sagt Simone Jones, Leiterin Food Solutions und Mitglied der Geschäftsleitung. Ihr Team begleitet die Entwicklung von Food-Produkten für alle Coop Eigenmarken mit kulinarischer Expertise. Betty Bossi bündelt die Trends in fünf Kategorien Healthy & Functional: Das Trendfeld steht für eine Ernährung, bei der Genuss und Gesundheit zusammen gedacht werden. Im Fokus stehen Produkte, Rezepte und Routinen mit klarem Nutzen – zum Beispiel mehr Protein, mehr Ballaststoffe, bessere Verträglichkeit oder langfristiges Wohlbefinden. Entscheidend ist, dass solche Lösungen nicht nur funktional, sondern auch attraktiv und alltagstauglich sind. Sustainable & Social: Ein bewusster Umgang mit Ressourcen und eine wachsende Wertschätzung für Lebensmittel und die Menschen dahinter gewinnen an Bedeutung. Geprägt wird diese Trendkategorie unter anderem von Themen wie Food Save, Fermentation, pflanzlichen Proteinen, Nose-to-Tail, transparenter Herkunft und Regionalität. Emotion & Culture: Diese Kategorie bündelt Trends, die zeigen, dass Essen und Trinken weit über Kulinarik hinausgehen. Es geht um Erinnerungen und Erlebnisse, aber auch um Rezepte und Zubereitungsarten, die unsere kulinarische Identität prägen. Im Fokus stehen vertraute Geschmackscodes, Länderküchen, kreative Neuinterpretationen, Storytelling und Hypes, die beeinflussen, wie sich unser Geschmack weiterentwickelt. Future Eating Habits: Der Alltag wird immer flexibler – und mit ihm verändern sich auch unsere Essgewohnheiten laufend. Snacking, Sharing, Ready-to-Eat-Lösungen, flüssige Mahlzeiten, No- und Low-Alcohol-Angebote sowie neue Küchengeräte beeinflussen, wann, wo und wie wir essen und trinken. Im Zentrum steht eine neue Form von Convenience: nicht nur schnell, sondern attraktiv, genussvoll und passend zum jeweiligen Moment. Future Technologies: Diese Trendkategorie umfasst neue Technologien im Anbau, in der Produktion und im Konsum. Im Fokus steht dabei die Frage, wie technologische Innovation Food selbst verändert – von Geschmack, Textur und Struktur bis hin zu neuen hybriden Produkten und präzise konstruierten Lebensmitteln. So wird sichtbar, wie Technologie kulinarische Möglichkeiten erweitert und neue Antworten auf unterschiedliche Herausforderungen liefert. Heute entdecken, was morgen schmeckt Am Meet & Sweet Event vom 1. Oktober 2026 bei Betty Bossi in Zürich-Altstetten konnten sich ausgewählte Gäste – darunter 30 Food Influencer sowie Geschäftspartner – gleich selbst auf eine genüssliche Entdeckungsreise in die fünf Trendfelder begeben. Zu degustieren gab es u.a. Triple Function Shake, Botanical Water Kefir, einen Complete Functional Spoon, Brewers Superseed Cracker, Raclette-Bites, Edamame-Tacos, hybride Crispy-Chicken-Baos und ein veganes Steak aus dem 3D-Drucker. «Die Beispiele sind keine fertigen Prognosen dafür, was morgen konkret in Produkte oder Rezepte übersetzt wird. Sie machen aber erlebbar, welche Bedürfnisse, Technologien und Genusscodes die Esskultur künftig prägen könnten», erklärt Simone Jones. (Text: Betty Bossi) (gb) News, Tipps, … – die neuesten Beiträge Ecke für Profis
05.10.2026 .ERNÄHRUNG: Information statt Verbote ![]() Die Schweizer Bevölkerung hält mehr Prävention gegen Übergewicht für nötig, aber Steuern auf zucker-, salz- und fetthaltige Lebensmittel lehnen 68% der Befragten ab. |