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19.04.2026 Fermentierter Hummus von Schöni Food ![]() Jetzt fermentiert Schöni Food sogar Hummus - 100% bio, ohne künstliche Zusätze, harmonisch im Geschmack, vollmundig und vielseitig einsetzbar. News, Tipps, … Druckansicht23.08.2026 FORSCHUNG: Übergewicht-Einfluss auf Krebsrisiko Übergewicht und Adipositas spielen bei der Entstehung von Krebs möglicherweise eine grössere Rolle als bisher angenommen. Mehr als jede zehnte Tumorerkrankung könnte mit einem zu hohen Körpergewicht in Zusammenhang stehen. Das hat eine Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) ergeben, für die Daten von rund 460.000 Personen aus der Kohortenstudie UK Biobank ausgewertet wurden. Die Körpermasse wurden zu Studienbeginn erfasst. Im Laufe von knapp zwölf Jahren traten mehr als 50.000 neue Krebserkrankungen auf. Übergewicht und insbesondere Adipositas gelten als Risikofaktoren für verschiedene Krebsarten. Bisher ging die Wissenschaft davon aus, dass zwei bis acht Prozent aller Krebserkrankungen auf ein zu hohes Körpergewicht zurückzuführen sind. Die Forschenden hegten schon seit längerem den Verdacht, dass dieser Risikoanteil aufgrund methodischer Verzerrungen bislang unterschätzt worden sein könnte. Zum einen stützen sich die meisten Studien auf den Body-Mass-Index (BMI), der aber nicht die Fettverteilung im Körper berücksichtigt. Das Fett im Bauchraum gilt als besonders stoffwechselaktiv und steht in engem Zusammenhang mit Entzündungsprozessen und anderen Mechanismen, die Krebs begünstigen können. Für die aktuelle Untersuchung wurden daher zusätzlich Taillenumfang und Taille-Hüft-Verhältnis als Masse für die Fettverteilung berücksichtigt. Zum anderen verursachen viele Tumore bereits Jahre vor der Diagnose einen ungewollten Gewichtsverlust, was den statistischen Zusammenhang zwischen Übergewicht und Krebs abschwächen kann. Um zu vermeiden, dass ein unbemerkt vorhandener Tumor das Körpergewicht beeinflusst, schlossen die Forschenden Krebserkrankungen aus, die innerhalb der ersten Jahre nach Studienbeginn festgestellt wurden. Die aktuellen Analysen des DKFZ ergaben, dass deutlich mehr Krebserkrankungen auf ein zu hohes Körpergewicht zurückzuführen sind. Der geschätzte Anteil stieg von rund 5,5 Prozent auf bis zu 11,5 Prozent. Der Zusammenhang war bei Frauen deutlicher als bei Männern. Auch bei jüngeren Erwachsenen unter 60 Jahren spielt das Körperfett möglicherweise eine grössere Rolle. Da die Verbreitung von Übergewicht und Adipositas weltweit zunimmt und die Menschen immer älter werden, dürfte die Zahl der damit verbundenen Krebserkrankungen weiter zunehmen. Nach Ansicht der Forschenden unterstreichen die Ergebnisse, wie wichtig wirksame Strategien zur Vorbeugung und Behandlung von Übergewicht auch für die Krebsprävention sind. Da es sich um eine Beobachtungsstudie handelt, lassen sich daraus jedoch keine ursächlichen Zusammenhänge ableiten. Weitere Studien müssen die Ergebnisse noch bestätigen. (BZfE) (gb) News, Tipps, … – die neuesten Beiträge Ecke für Profis
25.08.2026 .MOLKEREI: Pflanzliche MIlchalternativen verlieren Schwung ![]() Das Wachstum pflanzlicher Milchalternativen stockt. Wuchs der Umsatz zwischen 2017 und 2021 noch um fast 80%, war es zwischen 2024 und 2025 praktisch null. |