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07.09.2026Premiere NovaFood 26.-27.10. 2026 in Luzern ![]() Vom 26.-27.10. 2026 wird Luzern Treffpunkt der Schweizer Lebensmittelproduktion. An der neuen Fachmesse stellen Hersteller und Dienstleister für Produktionstechnik, Betriebsmittel, Rohstoffe und Halbfabrikate aus. News, Tipps, … Druckansicht 29.09.2024KOMMENTAR: Kuhmilchprodukte vs pflanzliche Alternativen Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung DGE empfiehlt Kuhmilch und Milchprodukte – für Erwachsene täglich etwa 2 Portionen. Sie sind gesundheitsfördernd und liefern u. a. Calcium, Jod, Vitamin B₂ und B₁₂. Die DGE befürwortet pflanzliche Milchalternativen, wenn weniger oder mehr Milch(-produkte) verzehrt werden als empfohlen. Kuhmilch und daraus erzeugte Produkte sind ein häufiger Bestandteil der Ernährung. Sie liefern essenzielle Nährstoffe, insbesondere Calcium, Jod, Vitamin B12 und Riboflavin (Vitamin B2), und haben weitere positive Effekte auf die Gesundheit. Pflanzliche Milchalternativen unterscheiden sich in ihrem Nährstoffprofil erheblich von Kuhmilch, insbesondere, wenn sie nicht mit Nährstoffen angereichert sind. Die Bioverfügbarkeit von zugesetzten Nährstoffen kann variieren. Pflanzliche Milchalternativen enthalten im Vergleich zu Kuhmilch weniger gesättigte Fettsäuren und kein Cholesterol, teilweise jedoch sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe. Die Heterogenität von pflanzlichen Milchalternativen erschwert die Ableitung allgemeiner Aussagen. Die Erzeugung tierischer Lebensmittel geht mit erheblichen Umweltbelastungen einher. Im Durchschnitt weisen pflanzliche Milchalternativen im Vergleich zu Kuhmilch niedrigere Werte für Treibhausgasemissionen, Wasserverbrauch und Landnutzung auf. In Anbetracht der positiven Effekte von Kuhmilch(-produkten) auf die Gesundheit des Menschen empfiehlt die DGE deren täglichen Verzehr. Für Personen, die geringere Mengen oder keine Kuhmilch(-produkte) verzehren, oder für einen Verzehr über die empfohlene Menge hinaus, befürwortet die DGE die Verwendung von pflanzlichen Milchalternativen. Dies trägt zur Verringerung der ernährungsinduzierten Umweltbelastungen bei. Bei der Auswahl von pflanzlichen Milchalternativen ist auf die Anreicherung mit essenziellen Nährstoffen (v. a. Calcium, Jod, Vitamin B12 und Riboflavin) oder die Zufuhr dieser Nährstoffe aus anderen Quellen zu achten. Dies gilt insbesondere für Personen, die Kuhmilch ganz oder teilweise durch pflanzliche Milchalternativen ersetzen. (DGE) (gb) News, Tipps, … – die neuesten Beiträge Ecke für Profis
25.08.2026.MOLKEREI: Pflanzliche MIlchalternativen verlieren Schwung ![]() Das Wachstum pflanzlicher Milchalternativen stockt. Wuchs der Umsatz zwischen 2017 und 2021 noch um fast 80%, war es zwischen 2024 und 2025 praktisch null. |